FREIBURGER MÜNSTER

Künstlerische Installation aus tausenden haarfeinen weißen Fäden

Performativer Prozess des Erschaffens des Werkes durch die Künstlerin Elke Maier           von  13. April bis 25. Mai 2026

zu erleben bis 28. September 2026

Fotos Klaus Polkowski 30.05.2026

Fotos Klaus Polkowski 30.05.2026

Blick vom Hochchor aus ins Langhaus zur Westempore

Blick nach Osten in den Altarraum / Hochchor mit Marien-Altar von Hans-Baldung-Grien und  Böcklin-Kreuz  

Foto Klaus Polkowski 06.07.2026 

Foto Klaus Polkowski 27.05.2026

Blick von der Westempore (Michaelsempore) ins Langhaus-Gewölbe und Gewölbe-Öffnungen, aus denen Fadenstrahlen herabgespannt  und unten im Altarraum befestigt sind


Fäden im Freiburger Münster gespannt_Licht.Kunst

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/freiburg/faeden-im-freiburger-muenster-gespannt-licht-kunst-100.html

SICHTBAR_UNSICHTBAR, Künstlerische Installation aus abertausenden feinen weißen Fäden im Freiburger Münster (Breisgau (D)

Performativer Prozess des Erschaffens durch die Künstlerin Elke Maier: 13. April bis 25. Mai 2026 

Laufzeit: von 26. Mai 2026 bis zum 26. September 2026)

Fotos Klaus Polkowski

Ihnen wird folgende Internetseite empfohlen:

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Im Münster in Freiburg (Breisgau) ist bis Ende September 2026 unter dem Titel "sichtbar-unsichtbar" ein aktuelles Fadenkunstwerk der Künstlerin Elke Maier zu sehen - es ist das erste zeitgenössisches Kunstwerk seit 1000 Jahren im Freiburger Münster!

Besucher aus aller Welt staunen über "das sakral anmutende Lichtphänomen im Mittelschiff bis zum Altar, welches nie zuvor sichtbar war – das aus dem Nichts zu entstehen scheint, aber eigentlich schon immer dazu gehörte ..." so geschehen 2026. " (AD)

Bereits der erste Eindruck, den man beim Betreten dieses geschichtsträchtigen Gebäudes von dieser "überaus gelungenen Symbiose aus Licht und Schatten" hat, erweckt bei den meisten Besucher aus aller Welt augenblicklich Assoziationen mit Begebenheiten, wie sie nur  in seltenen Momenten und nur bei außergewöhnlichen Naturereignissen vorkommen oder unter besonderen Bedingungen wahrgenommen werden können.

In Wirklichkeit handelt es sich um eine zeitgenössische künstlerische Installation der Künstlerin Elke Maier, die (seit dem 26. Mai 2026 bis zum 26. September 2026) im Freiburger Münster unter dem Titel "Sichtbar - Unsichtbar" zu sehen ist, "ist es zweifelsohne filigrane, hochkarätige Kunst und eine Quelle der Inspiration." (Carl Bieber)

Der performative Prozess des Erschaffens durch die Künstlerin Elke Maier* dauerte sechs Wochen lang [rund 400 Stunden] und wurde tagtäglich von tausenden Besuchern aus aller Welt mitverfolgt [im Zeitraum von 13. April bis 25. Mai].


Elke Maier: "Ich spanne jeden Faden bis aufs Äußerste, um so Lichtträger zu sein und Ausrichtung zu vermögen. Dabei wird - ein Grundprinzip des kreativen Schöpfungsprozesses - ständig Erdanziehung in Aufrichtung umgesetzt, indem sich der Faden - nach oben ausrichtend an dem Zug nach unten orientiert - um ihn schließlich zu überwinden." 

[so dass] "Erdanziehung und Auftriebskraft äquivalent erscheinen und die Polarität von oben und unten als aufgehoben empfunden wird."

Diese Bewegung (des Faden- spannens, dessen Ausrichtung und Aufrichtung) verbindet eine vertikale Richtung, die es unmittelbar mit der Erdanziehung aufnimmt mit einer horizontalen Richtung, die eine zur Gravitation neutrale Bewegung ermöglicht.

Der Gestaltungsprozess entwickelt sich in einer graduellen Kontinuität: Dabei verwirklicht jedes Stadium [des Erschaffens] ein eigenes Gleichgewicht, das sich durch die gesamte Entwicklung hindurch erhält und als eine Einheit von Schritt zu Schritt bezeichnet werden kann.